Grenzwertgeber auf Kaltleiterbasis mit höhenverstellbarer Sonde und integrierter Steckdose. Einschraubkörper G 1 aus Ms, druck- und vakuumdicht (1 bar). Die Ausführung mit grauer Armatur ist stoßfest, mit Bandbefestigung anstelle der stabilen Messingkette, ohne Flanschdichtung. Die Zahl hinter der Typ-Bezeichnung gibt die Baulänge des GWG an. Bitte so auswählen, dass die Armatur möglichst nahe unter der Schachtabdeckung steht - nicht weniger als 20 mm, nicht mehr als 300 mm Abstand.
Einsatzbereich: Oberirdische und unterirdische Tanks zur Lagerung von Heizöl EL
nach DIN 51603, Dieselkraftstoff, nach DIN 51601 und Bio-Dieselkraftstoff, nach DIN 51606.
• Zylindrische, liegende Tanks aus Stahl nach DIN 6608, 6616, 6617 und 6624 sowie aus Kunststoff
oder anderen anerkannten Werkstoffen, deren Bauform und Abmessungen den vorstehend aufgeführten
Normen entsprechen und die gemäß der VbF der Bauart nach zugelassen sind.
• Zylindrische, stehende Tanks aus Stahl nach DIN 6619, 6623.
Unterirdische Tanks gemäß TRbF 40 Nr. 5.2 zur Lagerung von Ottokraftstoff nach DIN 51600 / 51607:
• Zylindrische, liegende Tanks aus Stahl nach DIN 6608 unter folgenden Bedingungen:
1. die Erddeckung muß mind. 0,8 m betragen
2. der Kraftstoff muss diskontinuierlich entnommen werden
3. die Entnahmeleistung je Tank oder Tankteil darf 200 l/min nicht übersteigen und
4. der Grenzwertgeber darf nur an Geräte angeschlossen werden, die den Anforderungen der VDE 0171 DIN EN 50039) für die Schutzart 'Eigensicherheit' genügen. (Eine diskontinuierliche Entnahme ist
gegeben, wenn der Pumpvorgang innerhalb einer Stunde mehrfach unterbrochen wird, z.B. bei Tankstellen).
Oberirdische Tanks zur Lagerung von Ottokraftstoff nach DIN 51600/51607 = bleifrei
• Zylindrische, stehende Tanks aus Stahl nach DIN 6623 unter besonderen Bedingungen.